Archiv für den Monat: November 2014

Völkische Verbindungen

Samstag | 13. Dezember | 20 Uhr

Das deutschnationale Korporations(un)wesen in Österreich
Broschürenpräsentation und Mobilisierung gegen den „Akademiker-Ball“ 2015

Im Rahmen einer Präsentation der Neuauflage der Broschüre „Völkische Verbindungen – Beiträge zum deutschnationalen Korporationsunwesen in Österreich“ soll der gesellschaftliche Einfluss von Burschenschaften in Österreich, ihre Geschichte, Brauchtum und psychosoziales Profil nachgezeichnet und die Notwendigkeit, gegen die elitären Männerbünde vorzugehen, aufgezeigt werden. Zudem wird im Vortrag über die bisherigen sowie die geplanten Proteste gegen den „Akademiker-Ball“ 2015 informiert.

Eine Veranstaltung der Gruppe Gegenstrom mit dem NOWKR Bündnis aus Wien.
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Casinoabend

                                                                                                                                      Die Karten sind gefallen! Euer Lieblingskollektiv lä1780084_870951406256677_5188066058212763095_odt wieder zum Zocken ein. Das Glück der Erde liegt auf der Hand. Frisiert die Glückssträhnen, schmückt eure Waghälse, beweist das gute Händchen und seid eures eigenen Verstandes Schmied. Schwingt das Tanzbein bis der Pokertisch bebt und wir alle im Goldrausch taumelnd versinken. No Pech, No Fun! Mehr Glück als weiße Tiger. Die heiß begehrten Eintrittskarten könnt ihr an den zwei letzten Novemberwochenenden (21./22. und 28./29.11. – 2 Karten pro Person) bei uns ergattern. Das ist die Eintrittsgarantie von 20 bis 23 Uhr, danach werden die Pferde neu gemischt. Für alle Wartenden gibt es GlühweinToWait vor den Treppen, die die Welt bedeuten.

Kellerkultur V: CLAUDIA GREHN

Diese Veranstaltung fällt leider aus!!!!

Freitag | 28. November | 20:00

Das Jahr schreitet bedrohlich voran und es wird dringend Zeit, bevor der adventliche Sozialstress uns demnächst alle wieder knechtet, euch noch einmal zu einem literarischen Abend ins KABALE einzuladen:

Am Freitag, den 28.11. wird es bei uns erstmals dramatisch! Dafür sorgt CLAUDIA GREHN, die an der UdK Berlin Szenisches Schreiben studiert hat und schon für das Maxim Gorki Theater und das Münchener Akademietheater gearbeitet hat.
Für ihre ersten beiden Theaterstücke “Heimlich Bestialisch” und “Ernte” erhielt sie den Kleistförderpreis und den Förderpreis für neue Dramatik des Stückemarkts des Berliner Theatertreffens. Außerdem übersetzte sie u. a. „Gehen wir, der Wagen wartet“ des russischen Autors Jurij Klavdiev ins Deutsche und verfasste eine Dramatisierung des Romans „Stadt der Blinden“ von José Saramago.
In den letzten Jahren hat sie außerdem viel mit Geflüchteten gearbeitet, u.a. entstand das Performancestück “My heart will go on” im Theaterhaus Jena.

Wir freuen uns riesig darüber, dass wir diese beeindruckend vielfältig engagierte Dramatikerin für unsere KELLERKULTUR gewinnen konnten!
Los geht‘s wie gewohnt um 20 Uhr. Im Anschluss freuen wir uns, bei Bier und Wein zu diskutieren.

The Holocaust – Keeping The Memory Alive

Ab Freitag | 14. November | 19:00

10676336_867246626627155_3324553318405248087_nDie Ausstellung „Keeping the Memory Alive“ wurde von französischen, israelischen und tschechischen Designstudierenden unter Federführung der Gedenkstätte Yad Vashem gestaltet und 2012 im Rahmen des Holocaustgedenktages am 27. Januar international ausgestellt. Sie kann nun mit freundlicher Genehmigung der International School for Holocaust Studies, Yad Vashem erstmals in Göttingen gezeigt werden.

Die Ausstellung versucht auf 16 Postern dem Leid der Überlebenden und der Komplexität und Vielschichtigkeit der Shoah auf eine bildliche und symbolische Art Ausdruck zu verleihen. Poster, die sonst als Reklame und Ankündigung Teil der Alltagskultur sind und oberflächlich Gedanken oder Ideen vermitteln, werden in dieser Ausstellung zum Medium der Erinnerung an und Reflexion über die Shoah. In diesem Sinne wollen wir die Ausstellung bewusst in einem alltäglichen Rahmen zeigen, an einem Ort an dem eine Abendverabredung und die Erinnerung an die Shoah kein Widerspruch bedeuten muss.

Veranstaltet von der OLAfA (Offene Linke — Alles für Alle) in Kooperation mit der International School for Holocaust Studies, Yad Vashem

Eine Ausstellung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Gedenken an die Opfer des National­sozialismus